DAB Presse

Produktmitteilung vom 29.12.2014

Vermögensverwalter erwarten für Ende 2015 DAX-Stand von rund 10.500 Punkten

Umfrage der DAB Bank unter mehr als 30 unabhängigen Vermögensverwaltern / Beste Aussichten für den US-amerikanischen Dow Jones Index / Mehrheit rechnet mit steigendem Goldpreis

München, 29. Dezember 2014.

Der deutsche Aktienindex hat ein volatiles Jahr hinter sich. Er durchbrach erstmals die Marke von 10.000 Punkten und liegt aktuell nur leicht darunter. Wie wird es an den Märkten weitergehen? Die überwiegende Mehrheit der unabhängigen Vermögensverwalter traut dem DAX eine Fortsetzung der sechsjährigen Rallye zu. 81 Prozent erwarten zum Jahresende 2015 einen DAX-Stand von mehr als 10.000 Punkten. Auf der anderen Seite gibt es ein Bärenlager. So rechnen 15 Prozent der Befragten damit, dass der deutsche Leitindex in zwölf Monaten unter 9.000 Punkten liegt. Nur eine kleine Minderheit, 4 Prozent, sieht das Aktienbarometer bei einem Stand zwischen 9.000 und 10.000 Zählern. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der DAB Bank unter mehr als 30 Finanzprofis. Im Durchschnitt prognostizieren die Vermögensverwalter einen Jahresendstand von 10.520 Zählern. Die Bandbreite der Prognosen zwischen Bären und Bullen reicht von 8.000 bis 12.200 Punkten.

"Unsere Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der unabhängigen Vermögensverwalter positiv auf das neue Börsenjahr blickt. Gerade angesichts des niedrigen Zinsniveaus sind die Aktienmärkte laut den Finanzprofis auch 2015 für Anleger attraktiv", erklärt Dr. Josef Zellner, Vorstand der DAB Bank.

US-Markt bietet Chancen

Bei der Frage, welcher Aktienmarkt das höchste Kurspotenzial bietet, liegt Deutschland nur an vierter Stelle unter fünf abgefragten Ländern. 19 Prozent der befragten Finanzprofis glauben, dass der DAX länderübergreifend im kommenden Jahr die beste Performance hinlegen wird. Die Mehrheit der Vermögensverwalter setzt auf den US-amerikanischen Dow Jones Index. 31 Prozent trauen dem USLeitindex das größte Potenzial zu. An zweiter Stelle liegt der japanische Nikkei mit 27 Prozent der Antworten gefolgt vom französischen CAC 40 mit 23 Prozent der Stimmen. Der britische Leitindex FTSE 100 wurde kein einziges Mal genannt.

Positive Aussichten für Goldpreis

Was den Goldpreis betrifft, glauben die meisten unabhängigen Vermögensverwalter an ein Ende der zweijährigen Abwärtsbewegung des Edelmetalls. Für das kommende Jahr rechnen 24 Prozent der Befragten damit, dass der Goldpreis Ende 2015 einen Kurs zwischen 1.200 und weniger als 1.300 USDollar pro Feinunze erreicht. 28 Prozent der Vermögensverwalter trauen dem Edelmetall einen Kurs zwischen 1.300 und weniger als 1.400 US-Dollar zu. Und 24 Prozent gehen sogar davon aus, dass der Goldpreis in einem Jahr 1.400 US-Dollar oder mehr kostet. Ebenso viele - 24 Prozent - erwarten einen Stand von unter 1.200 US-Dollar. Im Durchschnitt prognostizieren die Befragten einen Goldpreis von 1.284 US-Dollar je Feinunze.

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