DAB Presse

Produktmitteilung vom 17.04.2009

Frauen bei der Geldanlage erfolgreicher als Männer

Auswertung von mehr als 465.000 Privatanlegerdepots der DAB bank zeigt, dass sich Frauen und Männer auch in ihrem Anlageverhalten unterscheiden

München, 17. April 2009.

Die DAB bank hat eine umfassende Untersuchung zum Anlageverhalten von Frauen und Männern durchgeführt. Hierzu wurden mehr als 465.000 Privatkundendepots der DAB bank ausgewertet. Ein zentrales Ergebnis: Frauen agieren an der Börse erfolgreicher als Männer - sowohl in steigenden als auch in fallenden Aktienmärkten.

Für das Bullenjahr 2007 und das Bärenjahr 2008 untersuchte die DAB bank in einer ausführlichen Analyse die Performance der Depots von Frauen und Männern. Im Jahr 2007 erwirtschafteten die Frauen eine durchschnittliche Rendite von 18 %. Männer schafften hingegen eine Performance von 14 %. Zum Vergleich: Der MSCI World Index legte im selben Zeitraum um 7 % zu. Damit konnten beide Geschlechter den Index deutlich schlagen, aber die Frauen waren noch erfolgreicher. Dieses Ergebnis zeigt sich auch im Umfeld der schwierigen Börsensituation im Jahr 2008. Während der MSCI World um 42 % an Wert verlor, konnten die Frauen den Index um 12 Prozentpunkte schlagen. Die Männer waren hingegen nur 6 Prozentpunkte besser als der Index. Weibliche Anleger schnitten also im Krisenjahr 2008 ebenfalls besser ab als männliche Anleger.

Neben der Wertentwicklung analysierte die DAB bank auch die unterschiedliche Zusammensetzung der Depots. Zum 31.12.2008 hatten Frauen 41 % des Depotvolumens in Aktien angelegt, die Männer 48 %. Bei Anleihen, die als relativ sichere Anlageform gelten, hatten weibliche Anleger mit 16 % einen höheren Anteil als Männer, die rund 13 % ihres Depotvolumens in Anleihen investieren. Unterschiede sind ebenso bei Investmentfonds festzustellen. Bei Frauen machen Fonds rund 36 % des Depotvolumens aus, bei Männern sind es 31 %.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 konnte die DAB bank den Anteil der weiblichen Kunden kontinuierlich steigern. Im Jahr 2000, bei der Vorlage der ersten Frauenstudie, lag der Anteil der "Frauendepots" bei 23 %. Zum 31.12.2008 stieg die Quote auf 27 %. Ihr Anteil am Gesamtdepotvolumen ist allerdings niedriger. Insgesamt halten die Frauen 20 % am gesamten Depotvolumen und verfügen folglich über ein geringeres durchschnittliches Depotvolumen als Männer. Ende 2008 war das Depotvolumen der Frauen im Schnitt um 33 % geringer als bei den männlichen Anlegern. Dies lässt sich unter anderem damit erklären, dass Männer nach Angaben des Statistischen Bundesamts nach wie vor mehr verdienen als Frauen und mehr Geld anlegen können.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 konnte die DAB bank den Anteil der weiblichen Kunden kontinuierlich steigern. Im Jahr 2000, bei der Vorlage der ersten Frauenstudie, lag der Anteil der "Frauendepots" bei 23 %. Zum 31.12.2008 stieg die Quote auf 27 %. Ihr Anteil am Gesamtdepotvolumen ist allerdings niedriger. Insgesamt halten die Frauen 20 % am gesamten Depotvolumen und verfügen folglich über ein geringeres durchschnittliches Depotvolumen als Männer. Ende 2008 war das Depotvolumen der Frauen im Schnitt um 33 % geringer als bei den männlichen Anlegern. Dies lässt sich unter anderem damit erklären, dass Männer nach Angaben des Statistischen Bundesamts nach wie vor mehr verdienen als Frauen und mehr Geld anlegen können.

Outperformance des MSCI World der Privatanleger bei der DAB bank

Grafik: Renditeunterschied der Depots von Frauen und Männern im Vergleich zum MSCI World.

Die komplette Untersuchung können Journalisten kostenlos bei der DAB bank - unter communications@dab.com - anfordern.

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