DAB Presse

Produktmitteilung vom 15.12.2008

Aktive Anleger setzen trotz Finanzmarktkrise auf Aktien

<h1>Aktive Anleger setzen trotz Finanzmarktkrise auf Aktien</h1> <div class="editor"> <p>Kundenumfrage der DAB bank zeigt: Die Mehrheit der versierten Anleger steigt in den Markt ein und erwartet eine Stabilisierung der M&auml;rkte f&uuml;r das B&ouml;rsenjahr 2009; Produktunabh&auml;ngigkeit einer Bank als wichtiges Kriterium<br> <br> <strong>M&uuml;nchen, 15. Dezember 2008.</strong><br> In einer Umfrage zur aktuellen Finanzmarktsituation hat die DAB bank in der zweiten Novemberh&auml;lfte knapp 600 aktive Kunden nach den Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf ihr pers&ouml;nliches Anlageverhalten befragt. Das Ergebnis: Die Privatanlageprofis sind optimistisch. 50 Prozent der Befragten haben die gesunkenen Kurse genutzt, um in den Markt einzusteigen.<br> <br> Zu den beliebtesten Produkten der versierten Anleger z&auml;hlen Aktien. 70 Prozent der Befragten sch&auml;tzen Aktien jetzt als besonders attraktiv ein. Auf Rang zwei und drei liegen mit Fest- und Tagesgeld (54 Prozent bzw. 35 Prozent) aber bereits sichere Anlageformen. Investmentfonds und Immobilien rangieren auf den Folgepl&auml;tzen. Zertifikate hingegen werden von nur 14 Prozent als besonders attraktiv beurteilt. Diese Anlageform hat offensichtlich in den vergangenen Wochen an Anziehungskraft verloren.<br> <br> Kurz vor Jahresende wurden die Anleger danach gefragt, wie sie die B&ouml;rsenentwicklung f&uuml;r das Jahr 2009 einsch&auml;tzen. Immerhin 30 Prozent prognostizieren steigende Kurse. Fast die H&auml;lfte der Befragten (47 Prozent) erwartet, dass sich die</p> </div> <div class="editor"> <p>M&auml;rkte seitw&auml;rts entwickeln werden. 23 Prozent hingegen rechnen mit weiter fallenden Aktienm&auml;rkten. Diese &Uuml;berlegungen reflektieren auch das derzeitige Anlageverhalten der Kunden. W&auml;hrend die Mehrheit die Gelegenheit genutzt hat, in den Aktienmarkt einzusteigen, haben 15 Prozent ihre Wertpapiere verkauft und in Tages- und Festgeld umgeschichtet. Nur 35 Prozent haben bisher noch nichts getan und warten ab.<br> Was die Anleger in der aktuellen Situation von ihrer Bank erwarten, ist gute Erreichbarkeit (50 Prozent), gefolgt von umfassender Information &uuml;ber die Sicherheit der Produkte (29 Prozent). 73 Prozent der Befragten legen Wert darauf, dass ihre Bank unabh&auml;ngig von einem einzelnen Produktanbieter ist und ihren Kunden ein breites Spektrum an Produkten aller am Markt vertretenen Gesellschaften zur Verf&uuml;gung stellt. "Dieses Ergebnis freut uns besonders, da sich die DAB bank schon immer durch Unabh&auml;ngigkeit von einzelnen Produktanbietern auszeichnete", sagt Eberhard Rohe, Leiter Privatkundengesch&auml;ft bei der DAB bank. "Gerade in der aktuellen Krisensituation haben die Anleger ein Recht darauf, die besten Produkte am Markt zu erhalten - und nicht nur die weniger Anbieter."<br> <br> Auf das Konsumverhalten der Befragten hat die Finanzmarktkrise kaum Einfluss genommen. So geben mehr als drei Viertel der Befragten an, ihren Konsum in den letzten Wochen nicht ver&auml;ndert zu haben. Zwar haben rund 20 Prozent gr&ouml;&szlig;ere Anschaffungen erst einmal verschoben oder sparen bei Dingen des t&auml;glichen Bedarfs, doch f&uuml;nf Prozent geben zurzeit sogar mehr Geld aus als sonst.</p> </div>
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