DAB Presse

Produktmitteilung vom 04.02.2016

Was Kunden von einer Direktbank wollen

Umfrage unter mehr als 13.000 Kunden der DAB Bank zu ihren Wünschen an eine Direktbank und Erwartungen für 2016 / Aufgrund hoher Teilnehmerzahl wird Spende an Ambulantes Kinderhospiz München verdoppelt

München, 04. Februar 2016.

"Sie klicken. Wir spenden. Gemeinsam Gutes tun!" Unter diesem Motto hatte die DAB Bank Ende 2015 ihre Kunden nach ihren Wünschen an eine Direktbank und ihren Erwartungen für das Jahr 2016 befragt. Nachdem sich über 13.000 Kunden an der Umfrage beteiligten und das angestrebte Quorum von 10.000 damit klar übertroffen wurde, hat die DAB Bank wie angekündigt eine geplante Spende an das Ambulante Kinderhospiz München (AKM) auf 20.000 Euro verdoppelt. Stefan Gröning, Bereichsleiter Privatkunden bei der DAB Bank, übergab kürzlich einen entsprechenden Scheck an eine Vertreterin des Kinderhospizes. Das AKM betreut aktuell gut 150 Familien mit einem schwer oder unheilbar kranken Kind mit Hilfe eines multiprofessionellen Teams aus Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Hebammen und Pflegekräften.

Die Umfrage brachte einige interessante Ergebnisse zu Tage. Auf die Frage, was sie sich von einer Direktbank am meisten wünschen, entschied sich eine klare Mehrheit von 61 Prozent für ein "kostengünstiges Banking". Mit größerem Abstand folgt das Thema Sicherheit (22 Prozent), gefolgt von einem breiten Produktspektrum (9 Prozent) und ständiger Erreichbarkeit (8 Prozent). Nach wie vor ist also das Preis-Leistungsverhältnis der wichtigste Faktor bei der Wahl einer Direktbank.

Die Kunden wurden außerdem befragt, welcher Service ihnen am wichtigsten ist. Hier lag das Thema Sicherheit mit 50 Prozent der abgegebenen Stimmen an der Spitze, gefolgt von der Erreichbarkeit (24 Prozent), einem kompetenten Ansprechpartner (15 Prozent) sowie Tipps für die Geldanlage (11 Prozent).

Insgesamt interessieren sich die Kunden der DAB Bank unter den Finanzthemen am meisten für Wertpapier-Anlagen (43 Prozent). Es folgen mit 22 Prozent die Zins- und Sparangebote. Die Mehrheit der Befragten sieht auch 2016 gute Chancen für Wertpapiere: So gehen 61 Prozent davon aus, dass der DAX bis Ende 2016 ansteigt, während 25 Prozent gleich bleibende und nur 13 Prozent sinkende Indexstände erwarten. Bei der Frage, welcher Aktienindex sich 2016 am besten entwickeln wird, setzen 49 Prozent auf den DAX, gefolgt vom Dow Jones Index (35 Prozent) und dem EuroStoxx 50 (16 Prozent). Bei den Erwartungen für den Goldpreis sind die Kunden unentschieden: Jeweils 27 Prozent glauben an einen steigenden bzw. sinkenden Goldpreis bis Ende 2016, während 46 Prozent eine stabile Entwicklung voraussehen.

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